Du willst den eigenen Shop. Keine 14 % Provision mehr auf jede Bestellung, die Du selbst auslieferst. Kundendaten bei Dir. Domain bei Dir. Und dann steht die Mauer im Weg: die Speisekarte neu anlegen.
Hundert Gerichte. Varianten. Extras. Preise. Beschreibungen. Das Portal hat alles schon. Dein Admin hat eine leere Liste. Abtippen heißt: Stunden, Fehler, und der Start verschiebt sich. Typisches Lieferdienst-Problem. Nicht die Technik. Die Tipparbeit.
Was Du stattdessen brauchst
Einen Import, der Deine bestehende Lieferando-Speisekarte als Startpunkt nimmt — ehrlich, mit Vorschau, ohne Märchen von „ein Klick und alles ist perfekt“.
Im Lieferfox-Admin unter „Speisekarten Import“ läuft es so:
- Lieferando.de-URL rein
- Vorschau prüfen: Kategorien, Namen, Beschreibungen, Preise, Varianten, Extras
- Dann in den eigenen Shop übernehmen
- Bilder und Allergene/Zusatzstoffe danach — als eigene, gebündelte Jobs, nicht schon beim ersten Laden
Kurz und ehrlich: Lieferando.de-URL rein, Vorschau, dann in den eigenen Shop. Bilder und Allergene danach.
Das ist ein einmaliger Import. Kein Live-Sync. Nur lieferando.de. Keine anderen Portale. Liefergebiete kommen nicht mit. Öffnungszeiten nur, wenn Du dabei eine neue Filiale anlegst.
So setzt Du es ein (ohne Märchen)
Kein „ein Klick und fertig“. Keine 100 %-Garantie. Keine Geschwindigkeitsversprechen. Du prüfst die Vorschau, übernimmst die Karte, und arbeitest Bilder sowie Allergene nach. Danach hast Du eine echte Basis im eigenen Shop — statt drei Abende Excel und Copy-Paste.
Der Sinn ist klar: Der Wechsel vom Portal zum eigenen Kanal scheitert oft nicht am Willen, sondern am Tippen. Wenn die Speisekarte schon existiert, solltest Du sie nicht nochmal erfinden.
Und der eigene Shop lohnt sich trotzdem in der Rechnung: Bei Lieferando zahlst Du oft 14 %, wenn Du selbst auslieferst (ca. 30 % mit Portal-Logistik). Lieferfox kostet 59,90 € netto im Monat oder 1.499 € einmalig — ohne Provision. Michael von Starburger Lübeck spart nach eigener Aussage 500–800 € Provision im Monat, weil viele Kunden direkt auf seiner Seite bestellen. Die Karte reinziehen ist der Start. Der eigene Link ist der Hebel.
Die ehrliche Grenze
Der Import macht Dich nicht automatisch unabhängig. Der Gast muss wirklich bei Dir bestellen. Flyer, Google-Profil, WhatsApp-Status, Tischaufsteller — alles zeigt auf Deine Domain, nicht auf zehn austauschbare Portal-Kacheln. Und nach dem Import pflegst Du den Shop selbst: Preise, Bilder, Allergene, neue Gerichte.
Aber: Du startest nicht bei null. Du startest mit der Speisekarte, die Du schon hast.
Bereit?
URL. Vorschau. Shop. Danach Bilder und Allergene. Deine Karte. Deine Domain.